| Offline
 

Stefanie Zink über den Verband des deutschen Hochschul-eSports

Stefanie Zink, VDHE

Stefanie Zink über den Verband des deutschen Hochschul-eSports

Stefanie Zink kümmert sich aktiv in VDHE und UEG um den eSports an Hochschulen und spricht über dessen Potenzial.

Sprachrohr des Hochschul-eSports

Der Verband des deutschen Hochschul-eSports (VDHE) versteht sich in Bezug auf den eSports als Sprachrohr und Bindeglied zwischen Hochschulen und Universitäten auf der einen sowie der Öffentlichkeit auf der anderen Seite. Dabei setzt sich der VDHE aktiv für die Anerkennung des eSports in Deutschland ein.

Gerade im Amateurbereich des eSports mangelt es an Professionalität. Das wirkt sich natürlich auch auf die Anerkennung des eSports in Deutschland aus. Dies möchte der VDHE ändern.

Durch den Aufbau und die Betreuung des eSports-Teams der Uni Bayreuth (UBT), an dem Stefanie Zink ebenfalls maßgeblich beteiligt war, konnten sie und ihre Mitstreiter wichtige Erfahrungen sammeln und entschlossen sich dazu, ihr Wissen weiterzugeben. Daraus entstand schließlich der VDHE.

Um den Aufbau von Teams und Clubs zu fördern, möchte der VDHE bei aufkommenden Problemen beratend zur Seite stehen und die gesammelte Erfahrung teilen. Gerade zu Beginn einer Clubgründung kommen viele Aufgaben auf die Organisatoren zu. Hierbei setzt der VDHE mit vorgefertigten Dokumenten als Hilfestellung an, um den Einstieg zu vereinfachen und den direkten Draht zur eSports-Community an deutschen Hochschulen zu gewährleisten.

eBarock - eSport-Symposium und -TurnierIhr Interesse für eSport und das eBarock-Symposium wurde geweckt? Wir laden Sie herzlich ein, am 10. Juni teilzunehmen und mehr über die Hintergründe durch Stefanie Zink zu erfahren. Eine Gelegenheit, sich zu informieren, zu vernetzen und schon vor Ort in regen Austausch zu treten.

Weiterhin sind auch Trainerworkshops in Planung. Ziel ist es, zertifizierte Trainer auszubilden und damit einen Grundstein für eine professionelle Trainingsumgebung an deutschen Hochschulen zu schaffen. Damit soll nicht nur den Wettkampf gefördert, sondern auch die Legitimation des eSports in Deutschland durch eine gewisse Professionalität untermauert werden. Wichtige Aspekte wie Teamfähigkeit, mentales Coaching, Sozialkompetenztraining und Ausgleichssport liegen hierbei im Fokus und werden während der Workshops von den Referenten an die Teams weitergegeben.

In ihrem Vortrag wird Stefanie Zink auch auf das Thema Gemeinnützigkeit eingehen, da dieses im eSports noch sehr umstritten ist. Solange der eSports nicht als Sport anerkannt wird, werden Clubs und Vereine kaum Chancen haben, als gemeinnützig anerkannt zu werden und somit wird auch die Anerkennung des eSports als Sport weiter hinausgezögert.

Stefanie Zink als vielfach engagierte Studentin

Stefanie Zink studiert Medienwissenschaften an der Universität Bayreuth und ist neben dem bereits erwähnten Engagement beim VDHE in der Organisation von eSport UBT seit dessen Gründung tätig. Zeitweise war sie hier auch als Spielerin im LoL-Team aktiv. Berufliche Erfahrung bringt sie durch ihr Praktikum bei SPORT1 eSports mit. Darüber hinaus kümmert sie sich seit circa zweieinhalb Jahren um die Social Media- und Redaktionsleitung von University Esport Germany.

Stefanie Zink, Verband des deutschen Hochschul-eSport

Stefanie Zink | @applebreebree

Vorstandsvorsitzende, Verband des deutschen Hochschul-eSport (VDHE)

Vortragsthema beim eBarock: eSports an Hochschulen – Entwicklung und Potenzial

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.